Arbeiten mit K.I. in einer Full-Service Marketingagentur

Das komplette Interview mit ChatGPT

Sind wir als Marketing-Fachleute alle ersetzbar durch K.I. Tools für Design, Texterstellung oder Foto- & Video-Generierung?

In einer Full-Service Marketingagentur arbeiten zahlreiche Disziplinen Hand in Hand, um passgenaue Kampagnen für Kund:innen zu entwickeln und umzusetzen. Künstliche Intelligenz (K.I.) hat in den letzten Jahren Einzug in fast alle Bereiche gehalten – doch was bringt der Einsatz konkret?

Wir haben nachgefragt: Was sagst du, liebe K.I., zur Nutzung von intelligenter Software in den einzelnen Abteilungen einer Agentur? Wie siehst du den Vergleich bei der Arbeitsweise mit deiner Hilfe und ohne K.I.? Welche passenden Tools empfiehlst du uns und unseren Kunden bzw. Marketing-Laien? Und wie bewertest du die Überlegung, ob K.I. eines Tages unsere Expert:innen ersetzen kann?

So bewertet die künstliche Intelligenz selbst, ob Gestalter für Printmedien ersetzbar sind:

Design für Print "ohne vs. mit K.I."

Ohne K.I.
Mediengestalter:innen konzipieren und erstellen Printlayouts (Flyer, Plakate, Broschüren und vieles mehr) in Programmen wie Adobe InDesign und Illustrator. Farbpaletten, Schriften, Designstrukturen und Vorbereitung zur Druckumsetzung werden manuell definiert. Je nach Kundenwunsch & Zielgruppe wird sinnvoll mit Expertise und Erfahrung für individuelle Anwendungen geplant.

Mit K.I. – Beispiele für empfohlene Tools:

  • Adobe Firefly: Generative Texturen, Vektorelemente und Bildstile für Printmotive.
  • Midjourney / Stable Diffusion: Erzeugen von Illustrationen und Hintergründen nach Stilvorgaben.
  • Canva Magic Resize: Automatisches Anpassen von Layouts an verschiedene Druckformate.
Design zur Geschäftsausstattung von Rewe Dreysse, Design von vyn

Was können K.I. Design-Tools besser als Mediengestalter und Grafiker und wo stoßen sie an Grenzen?

Vorteile mit K.I.:
Schnelle Entwürfe - Ideen sind dank generativer K.I. mithilfe passender Prompts in Kürze visualisiert.
Auch Designer mit wenig Erfahrung und Azubis können schneller gute Designs erzeugen.
Manuelle "Scribbles" entfallen: Für gezeichnete Skizzen hat nicht jeder Gestalter ein Händchen.
Generative Texturen: Nahtlose Muster und Hintergründe, die passgenau für jedes Format erzeugt werden können.
Abhilfe bei Blackouts: Kreatives Arbeiten lebt von Ideen - wer keine eigenen Ideen hat, kann sich einfach Entwürfe generieren lassen.
Nachteile mit K.I.:
Fehlerhafte Druckdaten: K.I. berücksichtigt häufig nicht Beschnittzugaben, Farbprofile oder druckoptimierte Pixel-Auflösung.
Wenn Schriften im generierten Design unschön aussehen, ist ein Nachbessern kaum möglich bzw. mit viel Aufwand verbunden.
Texte im automatisch generierten Design umbrechen bei Zeilen und Absätzen oft unsauber, was die Lesbarkeit beeinträchtigt.
Standardisierte K.I.-Templates erzeugen Designs ohne originelle Umsetzung, wie Papierstrukturen, Veredelungen oder besondere Falttechniken zu bedenken.
Fazit: K.I. beschleunigt die Konzepterstellung und bietet schnelle Layoutvarianten, ersetzt aber nicht den Prozess professioneller Druckdatenerstellung.

Der Vergleich: Webseitenerstellung und individuelles Design generieren lassen statt bei Agenturen kaufen

Web-Layouts - mit oder ohne K.I. umsetzen?

Ohne K.I.
Webdesigner:innen gestalten erste Layoutskizzen z.B. mit Adobe XD, definieren Grid-Systeme und Responsive Design-Umsetzung. Prototypen zur Visualisierung von Design und Funktionen werden auch in Programmen wie Figma umgesetzt, damit Kunden und Projektbeteiligte die Webseite vor der Entwicklung ansehen und testen können. Der Entwickler setzt die Layouts mit wichtigen Einstellungen zur optimierten Ansicht auf allen Geräten um. Barrierefreiheit und einwandfreie Benutzerfreundlichkeit sind dabei wichtige Faktoren.

Mit K.I. – Empfohlene Tools:

  • Uizard: Generiert Weblayouts aus Skizzen oder Textbeschreibungen.
  • Figma Plugins (z. B. Diagram AI, Content Reel): Automatisches Platzieren von Stockbildern, Generieren von Icons und Farbpaletten.
  • Framer AI: Konvertiert Layouts automatisch in React-Komponenten.

Inwiefern sind K.I. Webseiten-Tools besser oder schlechter als Webdesigner und Entwickler?

Vorteile mit K.I.:
Automatisierte Prototypen: Erste klickbare Prototypen aus Handskizzen oder Prompts in wenigen Minuten.
Responsive Vorschläge: K.I. schlägt Breakpoints und Layout-Alternativen für Mobile, Tablet und Desktop vor.
Code-Export: Direkter Export generierter Komponenten in HTML/CSS oder React.
Nachteile mit K.I.:
Usability-Risiken: K.I.-gestützte Layouts berücksichtigen nicht immer Barrierefreiheit (z. B. Kontrast, Tastaturnavigation).
Performance-Probleme: Generierter Code ist oft unoptimiert, mit unnötigen Verschachtelungen und fehlender Ladeoptimierung.
Individuelle Anpassungen: Feinkorrekturen für Corporate Design und Branding müssen manuell erfolgen.
Fazit: Für schnelle Prototypen und Basis-Layouts ist K.I. hilfreich, doch für barrierefreies, performantes und markenkonformes Webdesign bleibt menschliche Expertise unverzichtbar.
Wer bis hierher gelesen hat, verdient ein:
"Sorry für die unerklärten Fachwörter und das Marketing-Bla Bla"

Wenn du bereits Beiträge von vyn gelesen oder mit uns Gespräche geführt hast, wirst du bemerkt haben: Wir vermeiden Fachjargon, Anglizismen und unnötige Begriffe, die Laien nicht kennen. Wir möchten, dass du uns direkt verstehst – nur so können wir dich richtig gut beraten und Projekte gemeinsam abstimmen. Wenn wir Fachbegriffe (in Webtexten) nutzen, gibt es 2 Optionen: Wir erklären sie an Ort und Stelle oder verwenden Querverweise (z.B. zu unserem Marketing-Lexikon).

Dieser Beitrag bildet eine Ausnahme, da es sich um ein Interview mit ChatGPT handelt.

Der Text ist vollständig generiert und das Ergebnis soll nicht durch Zusatz-Definitionen verfälscht werden. ABER, so erkennst du wichtige Nachteile beim Arbeiten mit künstlicher Intelligenz im Vergleich zum menschlichen Experten: Du benötigst bereits Fachwissen, egal ob im Marketing oder anderen Bereichen.

Zum Einen verstehst du die Antworten von ChatGPT nur, wenn du den Jargon kennst – oder bereit bist, lange nach den Begriffsdefinitionen zu recherchieren.

Zum Anderen kannst du nur so prüfen, ob die Antworten tatsächlich stimmen – denn ChatGPT sagt nicht „Es ist möglich, dass ich mich irre…“. Es stellt dir seine Recherche-Ergebnisse als Tatsachen vor. Das tun wir nicht. Wir sagen dir fair und ehrlich, was wir können und was nicht. Und wir sagen dir auch, was eine super Idee ist und womit du lediglich dein Marketing-Budget verbrennst.

Kann künstliche Intelligenz SEO-optimierte Inhalte erstellen, die genauso gut sind, wie vom professionellen Dienstleister:

Suchmaschinenoptimierung (SEO) "ohne vs. mit K.I."

Ohne K.I.
SEO-Spezialist:innen recherchieren Keywords mit Tools wie Google Keyword Planner, erfassen und dokumentieren alle relevanten Daten in Tabellen, analysieren Wettbewerber manuell und planen redaktionelle Kalender. On-Page-Optimierungen werden einzeln angetrieben: Meta-Texte, Alt-Tags und interne Verlinkungen werden händisch eingesetzt und geprüft.

Mit K.I. – empfohlene Tools:

  • Surfer SEO / Frase: Automatisierte Keyword-Analyse, Content-Brief-Erstellung sowie inhaltliche Optimierungsempfehlungen.
  • Semrush Content Hub: KI-gestützte Themencluster, SERP-Analysen und automatische Keyword-Tracking-Reports.
  • Ahrefs’ AI-Writer: Erstellt Content-Entwürfe mit Fokus auf SEO-Metriken.

 

Zwei Personen sitzen an einem Tisch, während eine andere eine Schulung abhält

Die Vor- und Nachteile von K.I. SEO-Tools im Vergleich zu menschlichen SEO-Experten:

Skalierbarkeit: Große Websites können regelbasiert optimiert werden. Unterseiten lassen sich parallel analysieren und inhaltlich anpassen.
Data-driven Insights: Empfohlene Keywords und semantische Begriffe basieren auf Echtzeit-Daten aus Suchmaschinen.
Zeitersparnis: Automatisierte Berichte und Alerts entlasten von manuellen Monitoring-Aufgaben.
Oberflächlichkeit: KI-Tools liefern oft pauschale Empfehlungen, die ohne Kontextbewertung übernommen werden – etwa Keyword-Dichte statt Lesbarkeit.
Eigeninitiave des Bedieners bei Wettbewerbsanalyse: Wer als Laie die eigenen Inhalte gegenüber seiner Konkurrenz optimieren möchte, muss selbständig ein passendes Konzept entwickeln.
Fachliche Tiefe: Für komplexe Branchen oder stark regulierte Bereiche (Medizin, Recht) sind menschliche SEO-Expert:innen unerlässlich, um Fehlinformationen zu vermeiden.
Fazit: K.I. macht SEO effizienter und datengetriebener, ersetzt aber nicht die strategische Planung, Zielgruppenanalyse und Qualitätskontrolle durch erfahrene SEO-Profis.

Was ist "besser"? Texte mit K.I. generieren oder vom professionellen Texter schreiben lassen

Werbe-Texte - "ohne vs. mit K.I."

Ohne K.I.
Texter:innen entwickeln Texte von der Ideenfindung bis zum Feinschliff selbst: Headlines, Teaser, Fließtexte und Calls-to-Action werden in Redaktionsplänen terminiert. Die Recherche erfolgt händisch oder Fachthemen werden gemeinsam mit dem Kunden durch Fragebögen und Interviews als Textgrundlage abgestimmt. Plagiate werden durch eigene Sprachstile vermieden. Tonalität und zielgruppengerechte Ansprache werden individuell nach Kundenwunsch festgelegt und konsistent umgesetzt.

Mit K.I. – Empfohlene Tools:

  • ChatGPT / GPT-4 Turbo: Generierung von Textentwürfen, Überschriften und Variantenvorschlägen.
  • Jasper.ai / Writesonic: Spezialisierte Text-Templates für Ads, Blogposts oder Produktbeschreibungen.
  • Grammarly’s Tone Analyzer: Stil- und Tonalitäts-Checks in Echtzeit.

 

Inwiefern ersetzen K.I. Anwendungen den professionellen Texter?

Das machen K.I. Tools besser:
Schnelle Drafts: Erste Entwürfe in Minuten, ideal zum „Warmwerden“ und für Brainstorming.
A/B-Testing: Generierung mehrerer Headline- oder CTA-Varianten für Performance-Tests.
Korrekturhilfe: Automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung sowie Stilvorschläge.
Das machen K.I. Tools schlechter:
Echtheit und Tiefe: KI-Texte können oberflächlich klingen und keine echten Insights oder Storytelling-Qualität bieten.
Plagiat-Risiko: Unbewusste Nähe zu bereits existierenden Formulierungen oder fehlende Quellenangaben.
Fazit: KI-Tools sind starke Assistenten für Ideengenerierung und Routine-Texte, können aber nicht das redaktionelle Feingefühl, die markenspezifische Sprach- und Storytelling-Kompetenz erfahrener Texter:innen ersetzen.

Wie gut sind die Kompetenzen der K.I. im Bereich Social Media Contenterstellung und Konzeption:

Social Media Marketing "ohne vs. mit K.I."

Ohne K.I.
Social-Media-Manager:innen planen Content-Kalender, recherchieren Hashtags, erstellen Grafiken und Texte, posten zu optimalen Zeiten und beobachten manuell Reichweite und Engagement.

Mit K.I. – empfohlene Tools:

  • Lately.ai: Automatische Aufbereitung langer Inhalte (z. B. Whitepaper) zu Social-Snippets.
  • Buffer’s AI Assistant: Post-Ideen, Textvorschläge und Zeitpunkt-Optimierung basierend auf Interaktionsdaten.
  • Brandwatch / Sprout Social: KI-gestützte Sentiment-Analyse und Trendprognosen.
Ein Social-Media-Mockup für Gustav Schmidt, Design von vyn

Die Vor- und Nachteile von K.I. Tools im Bereich Social Media Content-Erstellung und Konzeption:

Gut mit K.I.
Content Repurposing: Ein Blogpost wird automatisch in 10 Twitter- oder LinkedIn-Posts umgewandelt.
Predictive Analytics: Vorhersage, welche Themen im eigenen Netzwerk gerade gut ankommen.
Automatisiertes Community Management: Erste Antworten auf häufige Fragen (Chatbots).
Schlecht mit K.I.
Authentizität: Standardisierte KI-Antworten wirken oft generisch und können Nutzer:innen abschrecken.
Krisenmanagement: Bei Shitstorms oder komplizierten Anfragen muss menschliches Eingreifen erfolgen.
Fazit: KI erleichtert Content-Distribution und Reporting, ersetzt aber nicht die kreative Community-Betreuung und das persönliche Engagement in sozialen Netzwerken.

Professionelle Fotos und Videos mit K.I. erstellen - Geht das?

Foto und Video-Produktion "ohne vs. mit K.I."

Ohne K.I.
Fotograf:innen und Videoproduzent:innen organisieren Shootings, setzen Licht und Kamera an, drehen Interviews, schneiden und color-graden in Programmen wie Adobe Premiere, DaVinci Resolve oder Photoshop.

Mit K.I. – Empfohlene Tools:

  • Runway Gen-1 / Gen-2: KI-gestützte Video-Generierung und Effekte wie Rotoscoping, Background Replacement.
  • Pictory / Descript: Automatisches Transkribieren, Schneiden nach Textskript und Untertitel-Generierung.
  • Topaz Labs Video Enhance AI: Upscaling von Aufnahmen auf 4K oder 8K.

 

Was können K.I. Tools für Fotos und Videos besser / schlechter als die Profis?

Postproduktion: Automatisches Entfernen von Kamerawacklern, Farbkorrektur und Matching verschiedener Clips.
Workflow-Beschleunigung: Transkripte können direkt als Untertitel genutzt und Sprecherwechsel leicht markiert werden.
Creative Effects: Stilübertragungen (“Style Transfer”) für einheitlichen Look.
Echtes Storytelling: KI kann keine spontanen Motive antizipieren oder kreative Regieentscheidungen treffen.
Texte nachbessern: Beim automatischen Erstellen von Transkripten werden bspw. Eigennamen und undeutliche gesprochene Worte nicht korrekt erkannt und falsch umgewandelt - dann ist manuelles Nachbessern nötig.
Qualitätskontrolle: Artefakte bei Generierung von neuen Videosequenzen erfordern manuelles Nacharbeiten.
Fazit: K.I. entlastet enorm in der Nachbearbeitung und Routine-Tasks, aber Kamera- und Regiearbeit sowie kreatives Storytelling bleiben Domäne professioneller Fotograf:innen und Filmemacher:innen.

Empfehlung von ChatGPT zu sinnvollem KI Tool-Einsatz

Abteilung Empfehlenswerte Tools Einsatzfelder Vorsicht bei…
Design (Web/Print) Midjourney, Adobe Firefly, Canva Moodboards, schnelle Mockups, Variationen Marken-KI ohne Feintuning
SEO Surfer SEO, Semrush, Ahrefs Keyword-Analyse, Content-Briefs Blindes Befolgen von Keyword-Scores
Texterstellung ChatGPT, Jasper.ai, Grammarly Brainstorming, Korrektorat Finaler Feinschliff
Social Media Marketing Lately.ai, Buffer AI, Sprout Social Content-Repurposing, Sentiment-Analyse Krisenkommunikation
Foto & Video Runway, Descript, Topaz Video Enhance AI Postproduktion, Transkripte, Upscaling Kreative Regie und Set-Design

Kritische Gesamtbetrachtung:

Kann K.I. Fachleute im Marketing ersetzen?

Schlussfolgerung: K.I. ist ein mächtiges Werkzeug, kein Ersatz. Wer K.I. richtig integriert, gewinnt Zeit für strategische Arbeit und kreative Höchstleistungen – und sichert so langfristig den Wettbewerbsvorteil.

Mediengestalter:innen & Konzeptioner:

K.I. bietet schnelle Mockups, doch strategische Konzeption, Typografie-Feinheiten und Markenkonsistenz bleiben menschliche Kernkompetenz.

Fotograf:innen & Videograf:innen:

Automatisierte Nachbearbeitung hilft, aber Set-Design, Beleuchtung und Regie sind nicht austauschbar.

SEO-Expert:innen:

Datenanalyse skaliert, doch ganzheitliche Strategien und ethische Bewertungen erfordern Menschenverstand.

Texter:innen:

K.I. schreibt, doch echte Expertise, kreative Storys und redaktionelle Integrität sichern Agentur-Qualität.

Fragestellung: Unabhängiger KI-Einsatz durch Laien und Agenturkund:innen

Inwiefern können Laien oder bestehende Agenturkund:innen unabhängig von bezahlten Dienstleistungen mit K.I.-Tools arbeiten?

Vorteile für Laien:

  • Kostenersparnis: Monatliche Abos für Tools (z. B. Canva Pro, ChatGPT Plus, Midjourney) liegen meist zwischen 10 und 50 €; komplette Agenturpakete beginnen oft ab 2.000 € pro Kampagne.
  • Zugänglichkeit: Intuitive Oberflächen erfordern keine Vorkenntnisse – einfache Prompts genügen für erste Ergebnisse.
  • Geschwindigkeit: Schnelle Umsetzung von Social-Media-Posts, einfachen Blog-Texten oder Layouts ohne Agentur-Timeline.

 

Nachteile / Aufwand:

  • Einarbeitungszeit: Trotz intuitiver Tools benötigen Laien Zeit, um Prompts zu perfektionieren und Werkzeuge zu kombinieren.
  • Qualitätsrisiko: Ohne Fachwissen fallen technische und gestalterische Fehler leichter ins Gewicht (z. B. Druckmängel, SEO-Fehler, Rechtschreib- oder Markenverstöße).
  • Skalierbarkeit: Für umfangreiche Kampagnen stoßen Einzelnutzer schnell an Grenzen – etwa unbegrenzte Render-Credits, API-Limits oder fehlende Reporting-Funktionen.

 

Kosten-Nutzen-Abwägung:

Ergibt es für Laien Sinn, K.I. Tools zu nutzen, statt Agenturleistungen zu beziehen?

Anmerkung der Redaktion: Preise und Zeiteinschätzungen stammen vollständig von ChatGPT und entsprechen nicht unseren Agenturleistungen – qualitativ hochwertige Ergebnisse sind in diesem Rahmen nicht zu erwarten. Die Informationen erscheinen aufgrund unserer Erfahrungen nur zum Teil realistisch bzw. können kaum pauschal beziffert werden.

Leistung Agenturpaket (ab) DIY mit K.I. (Abo) Aufwand DIY
Printdesign & Druck 2.000 € 10–30 €/Monat 2–5 Std. pro Layout
Webdesign & Hosting 5.000 € 20–50 €/Monat 5–10 Std. Setup
SEO & Content 3.000 € 30–60 €/Monat 4–8 Std. Analyse
Social Media Kampagne 2.500 € 15–40 €/Monat 3–6 Std. Woche
Foto/Video-Produktion 4.000 € 0–50 €/Monat (Tool) 10–20 Std. Schnitt
Fazit: Laien können mit geringem Budget und Grundkenntnissen viele Basisaufgaben übernehmen und so mehrere tausend Euro einsparen. Allerdings erfordern Qualitätssicherung und strategische Planung Fachwissen und Zeitaufwand. In vielen Fällen amortisiert sich der DIY-Einsatz nur bei sehr kleinen, kurzfristigen Projekten.

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Porträt von Sascha Weinrich